www.bennoshuette.de - Bennos Hütte - das E-Zine aus BerlinErschienen in: Ausgabe 5, Juli 2000 - zurück zur Startseite

Die Geschichte der Bibel, Teil 3, aus: Bennos Hütte - Ausgabe 5, Juni 2000. Letzter Teil der Bibel-Serie von Mat; http://www.bennoshuette.de

Unterwegs im Buch der Bücher

Die Geschichte der Bibel, Teil 3

 

...ich hatte mich gerade wieder unauffällig unter die Gruppe gemischt, da sprach er mich plötzlich an: „So - Du siehst aber gar nicht so aus, als ob Du darüber unglücklich wärest, nun doch nicht erfahren zu haben, wie es mit dem israelitischen Thronbesteigunsfest steht.“ Mühevoll stotterte ich meine Antwort zusammen, nachdem er mich so in Verlegenheit gebracht hatte - ich konnte doch nicht von der Schriftrolle erzählen, die ich gerade stibitzt hatte: „Nun ja, also, äh, war ja trotzdem ganz schön unsere Reise ins alte Jerusalem. Das mal alles vor Ort zu sehen: sozusagen die fremden Gerüche zu riechen und den verzaubernden Klängen zu lauschen...“ „...Na ja, ich sehe schon, wie Du noch ganz verzaubert bist, das freut mich!“ „Ja ja, genau! Meister, Du sagst es.“ Ich nannte ihn in meiner Verwirrung Meister! Doch schien er sich daran nicht gestört zu haben und so traute ich mir, die Frage zu stellen, ob denn noch ähnliche Abenteuer auf uns warten würden.

„Nun, diese Reise in die Weiten der biblischen Welt soll ja weniger ein Abenteuer sein, sie soll Dir die Erfahrungen derer aufschließen, die an diesem großen Buch mitgeschrieben haben, sie soll Dir vermitteln, wie die Bibel so und gerade so entstand: Zu welchem Zweck so viele Menschen ihr Leben gerade diesem Buch gewidmet haben, wie sie mit ihm und in ihm gelebt, aus ihm Kraft geschöpft und mittels seiner Hilfe ihre eigene Existenz zu verstehen gelernt haben. Das kann abenteuerlich sein, aber es ist mehr als das: Diese Reise ist auch entbehrungsreich und doch kräftigend, scheinbar endlos und doch erfüllend, sie weckt Zweifel und macht uns doch in manchem gewisser, sie führt in die Fremde und doch immer wieder zu uns selbst.“

Schön und wahr hatte er gesprochen - auch wenn ich doch eigentlich nur wissen wollte, wohin die nächste Etappe führen würde. Immerhin wandte er sich nach diesen Worten von mir ab, deutete mit der Hand auf eine lange Wendeltreppe, die sich inmitten der großen Halle in schwindelnde Höhen erhob, und eilte sogleich auf diese Treppe zu. Im Gänsemarsch schlängelten wir uns unter seiner Führung Stufe für Stufe hinauf und erreichten schließlich eine Art Empore, von der aus mehrere Türen zu verschiedenen Räumen führten. Wir traten durch eine von ihnen in ein helles, modern eingerichtetes Zimmer ein: welch Kontrast zu allem, was wir bis zu diesem Zeitpunkt unserer Reise gesehen hatten!

„Guten Tag, ich bin Professor Nescio. Ich freue mich, dass ihr etwas über die redaktionsgeschichtliche Methode erfahren wollt - nur keine Sorge: Wie ich gehört habe, seid ihr schon mit den anderen Schritten einer zünftigen Erkundung und Auslegung der Bibel bekannt gemacht worden; ähnlich schnell wird euch ein Licht darüber aufgehen, wie denn die Redaktionskritik den Bibeltext verwurstelt. Nur aufgepasst - wir gehen sogleich in die Sache hinein!“ - und wirklich, Professort Nescio holte nur kurz Luft und fuhr sogleich mit krächzender Stimme fort:

„Eure bisherige Reise hat euch eher in die Welt des Alten Testamentes hineingeführt. So habt ihr etwa die Geschichte vom Durchzug Israels durch das Schilfmeer gehört und auch gesehen, wie die Schriftgelehrten die verschiedenen Überlieferungen dieses Ereignisses zu einem kunstvollem Gesamtgebilde zusammengeflochten haben. Jetzt möchte ich euch zeigen, dass es im Neuen Testament ähnliche Kompositionen von Einzelgeschichten zu ganzen Büchern gibt.“

Der Professor nahm eine ganz normale Bibel von seinem Schreibtisch, schlug sie kurz auf, dann aber schloss er sie wieder und fuhr fort: „Sicher kennt ihr das Matthäusevangelium. Wisst ihr auch, was dort im fünften bis siebten Kapitel geschrieben steht?“ - Ich hätte es wissen müssen, aber mir wollte es im Augenblick ganz und gar nicht einfallen - „Nein? Es ist Jesu Bergpredigt. Aber vielleicht erinnert ihr euch ja jetzt daran, wo die Bergpredigt bei den anderen drei Evangelisten steht.“ - Wieder schwiegen wir alle betreten - „Keine Bange - Eure Stirn legt sich zu Recht in Falten: Die Bergpredigt gibt es nur bei Matthäus...“

„Aber die Feldrede, die gibt es doch bei Lukas!“, warf da jemand aus unserer Gruppe ein. „Ganz recht, die Feldrede gibt es. Genau sie hatte ich bei meiner Frage auch im Sinn. Ich möchte euch dazu einladen, einmal ein Hörer der Bergpredigt und dann ein Hörer der Feldrede zu sein. Macht es euch hier auf den Stühlen bequem und stellt euch vor, ihr taucht ein in die erzählte Jesusgeschichte...“

Bei Matthäus lesen wir: Die Kunde von Jesus erschall schon nach kurzer Zeit seines Wirkens in allen Landen. Die Leute brachten Kranke zu ihm und er heilte sie und es folgte ihm eine große Menge: Nicht nur aus seiner eigenen Heimat, von weither kamen die Menschen, um Jesus zu sehen und zu erleben. Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm. Und er tat seinen Mund auf und lehrte sie. Er pries die Armen, Friedfertigen und Barmherzigen selig, er sprach von einer besseren Gerechtigkeit als die der Alten, er verkündete eine neue Frömmigkeit, er redete von Lohn und Strafe, er tat dies in Gleichnissen und Antithesen, in Gebeten und Sentenzen, mal verstand die Menge ihn, mal blieben ihr seine Worte dunkel. Zwei Stunden redete er so, als wollte er alles loswerden, was ihm schon lange auf dem Herzen lag. Und es begab sich als Jesus diese Rede vollendet hatte, dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre; denn er lehrte sie mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten. Danach aber stieg er vom Berg herab und er setzte seine Botschaft in die Tat um: Er heilte den Knecht des Hauptmanns von Kapernaum, im Haus des Petrus befreite er dessen Schwiegermutter von einem Fieber und noch mehr dieser Wunder gäbe es zu erzählen.

Aber bei Lukas lesen wir: Am Anfang seines Weges wirkte Jesus in Nazareth, vor allem aber in Kapernaum. Nachdem er sich dort immer wieder mit den Schriftgelehrten über die verschiedensten religiösen Themen gestritten hatte, zog er sich eines Tages auf einen Berg zurück und nächtigte dort. Am nächsten Morgen rief er seine Jünger zu sich und erwählte aus ihnen die zwölf Apostel. Und er ging mit ihnen hinab und trat auf ein ebenes Feld. Weil man in der ganzen Umgegend von seinen Lehren und Taten erfahren hatte, waren viele Menschen gekommen und alles Volk suchte, ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm aus, und er heilte sie alle. Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach zu ihnen von der Feindesliebe und vom Wehe über die Reichen, er pries die Hungernden und Weinenden selig, ermahnte zur Barmherzigkeit und zum Tun guter Werke. Es war keine sehr lange Predigt und sie wirkte so, als habe Jesus sie gerade für diesen Anlass improvisiert. Und nachdem Jesus seine Rede vor dem Volk vollendet hatte, ging er nach Kapernaum. Dort heilte er den Knecht des örtlichen Hauptmanns, später aber, in der Stadt Nain, weckte er sogar einen Jüngling von den Toten auf. Zu mehr Wundertaten kam es jedoch zunächst nicht.

„Nun, ich hoffe, ihr habt jetzt ein lebendiges Bild vor euren Augen, wie Jesus damals auf die Menschen wirken musste, was er lehrte und was er tat. Ihr werdet gemerkt haben, dass sich meine beiden Geschichten stark ähnelten und wenn ihr später in der Bibel nachschlagt, bei Matthäus die Bergpredigt nachlest und bei Lukas die Feldrede, dann werdet ihr merken: Oh, hier gibt es nicht nur Ähnlichkeiten, hier muss ein Evangelist ganz frech von dem anderen abgeschrieben haben! Uns Redaktionsgeschichtler interessiert nun weniger, wer hier wessen Urheberrechte verletzte. Wir erkunden vielmehr, warum denn Matthäus seine Rede so und Lukas die seine anders gestaltet hat. Warum lässt der erste Evangelist etwa Jesus auf einem Berg predigen - habt ihr eine Idee?“

„Vielleicht konnte man ihn so besser hören und sehen!“ „Oder er dachte: Berge passen viel eher zu der Heimat Jesu als Felder.“ „Ja, das alles mag auch stimmen. Aber stellt euch vor, ihr seid Zeitgenossen des Matthäus und im Alten Testament sehr bewandert, was fällt euch da bei dem Stichwort Berg ein?“ Endlich einmal wusste ich, worauf er hinauswollte: „Der Sinai fällt mir ein. Dort, wo Jahwe Mose begegnete und ihm die Zehn Gebote überreichte.“

„Genau! Jetzt stellt euch vor: Mose erhielt die Weisungen Gottes auf dem Berg Sinai und Jesus verkündigt auf einem Berg ein neues Verständnis dieser Weisungen; muss dieser Jesus dem Leser, der mit der Bibel vertraut ist - und ihn hatte Matthäus vor Augen -, nicht als der neue Mose, als wahrer Lehrer der Gebote Gottes erscheinen? Und wie sehr verstärkt sich der Eindruck, wenn ihr euch die Bergpredigt vor Augen haltet: sie ist eine wohlgeordnete Lehrrede Jesu, in der viele Worte des Mannes aus Nazareth sinnvoll zusammengestellt und in konzentrischen Kreisen um das Vaterunser angeordnet sind. Wie bescheiden nimmt sich dagegen die Feldrede des Lukas aus: Jesu Lehre macht hier eher einen ungeordneten Eindruck und die vielen von Matthäus so schlau zusammengeordneten Jesusworte sind bei Lukas quer durch sein Evangelium verteilt. - Doch bevor ich euch mit nutzlosen Details langweile, frage ich lieber, ob euer Eindruck ja vielleicht ein ganz anderer ist.“

Einer wagte sich vor: „Das nicht, aber wenn dem so ist: hier diese imponierende Bergpredigt Jesu und dort nur eine dürre Rede auf dem Feld - warum dann noch Lukas lesen?“ - Auch mir stellte sich die ganze Zeit schon eine Frage: „Wie hielten es denn die Evangelisten mit der Wahrheit, hatten sie gar keine Skrupel, Jesus mal hier und mal da auftreten zu lassen, ihm diese oder jene Worte in den Mund zu legen?“

„Nun, was das erste betrifft“, antwortete flugs Professor Nescio, „so lest doch selbst einmal die vier Evangelien! Ihr werdet sehen, dass jedes auf seine Weise liebenswert ist: Bei Matthäus ist Jesus wahrhaft der große Lehrer der Gerechtigkeit, bei Lukas ist er der Beistand der Armen und hat auch Jüngerinnen in seinem Gefolge. Der Jesus des Markus wirkt geheimnisvoll: ständig entzieht er sich dem Volk und gebietet den Menschen, seine Machttaten nicht weiterzuerzählen, der Jesus des Johannesevangeliums schließlich steht in ganz engem Verhältnis zu seinem Vatergott im Himmel. Ihr seht: vier Evangelium und vier Bilder von dem Sohn der Maria und doch ist es für alle vier Evangelisten ein und dieselbe Person: Jesus, ihr Retter und Herr.“

Und was Deine Frage betrifft,“ - jetzt ergriff er wieder das Wort und blickte mich verständnisvoll an - „so will ich dich an Jesu Verhör vor Pilatus erinnern, wie es uns von Johannes berichtet wird. Da spricht Jesus zu dem römischen Statthalter von Judäa: Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. Und Pilatus antwortet ihm: Was ist Wahrheit? Am Ende wird Pilatus seinen Teil dazu beitragen, dass Jesu gekreuzigt wird - weil er Jesu Stimme nicht gehört hat, weil er - blind gegenüber der von Jesus bezeugten Wahrheit - hilflos fragte, was denn überhaupt Wahrheit sei. Was war nun die Wahrheit an der Geschichte Jesu, welche die Evangelisten bezeugen wollten? Sie war nicht mit einem tabellarischen Lebenslauf des Mannes aus Nazareth, nicht mit einer zünftigen Biographie oder gefälschten Briefen ihres Herrn an seine Gemeinde zu fassen. Sie bestand in einer guten Nachricht, in dem Evangelium, dass Jesus für uns Menschen gelebt hat und gestorben ist, dass er auferweckt worden ist und er in uns lebt wie wir in ihm - das ist die Wahrheit, die den Werken der Evangelisten innewohnt und uns entgegentritt.“ Mit fester Stimme hatte er diese letzten Sätze gesprochen. Jetzt hielt er inne, besann sich einen Augenblick, wandte sich dann dem Professor zu:

„Lieber guter Nescio, ich danke dir sehr für deinen Einblick in die Arbeit der Redaktionsgeschichtler. Für heute soll es genug sein. Ihr...“ - und indem er das sprach, führte er uns hinaus auf die Empore, von der aus man die Weite dieser heiligen Hallen erahnen konnte - „... euch schwirrt sicher der Kopf und ihr sehnt euch nach dem verdienten Müßiggang. Ja, es wird Zeit, Abschied zu nehmen.“ Ich weiß nicht, ob uns dieser bevorstehende Abschied traurig stimmte oder ob es wirklich die Erschöpfung nach all den ereignisreichen Stunden war - jedenfalls trotteten wir mit hängenden Köpfen die Wendeltreppe hinab. Plötzlich schien aller Elan, alle Wissbegier gewichen, still ließ ich das Erlebte noch einmal Revue passieren: der Besuch bei den Masoreten, die Besichtigung der Jerusalemer Tempelbibliothek, schließlich das Eintauchen in die Feststimmung vor dem Thronbesteigungsfest, das vielleicht doch keines war.

Als wir nun wieder in der großen Eingangshalle angekommen waren, ergriff er noch einmal das Wort: „Bevor ich mich verabschiede, interessiert es mich doch zu erfahren, was denn der eifrigste Frager und Beobachter unter uns vorhin in der großen Halle für eine interessante Entdeckung gemacht hat!“ - Aller Augen richteten sich auf mich und zu allem Überfluss traten plötzlich auch noch einige der hier immer noch herumpuzzelnden Archivare und Schreiber herzu: „Eine Entdeckung?“ „Was hat er denn gefunden?“ „Bestimmt ist es meine Brille, die ich neulich verlegt hatte.“ „Nun...“ - ich musste mich räuspern, es war doch ein sehr peinlicher Moment für mich, obwohl er mir keineswegs böse zu sein schien, mich vielmehr verschmitzt mit dem rechten Auge anzwinkerte - „...eine Brille, nein, die habe ich nicht gefunden, es ist vielmehr ein Fetzen Papier... na ja... schon eine Schriftrolle...“, und verlegen zog ich mein Beutestück, das jetzt keines mehr war, unter dem Hemd hervor.

„Das soll ein Fund sein? Abertausende solcher Rollen schwirren quer durch diese Hallen: Die meisten von ihnen enthalten nur noch Bruchstücke der Bibel, andere sind in Sprachen geschrieben, die heute keiner mehr entziffern kann.“ „Keine Brille? Was soll ich mit einer Schriftrolle ohne meine Brille? Hat nicht irgendjemand meine Brille gesehen?“ Keiner von uns hatte - und so waren wir die neugierigen Archivare schon wieder los. Mir kam das nicht ungelegen. - „Du siehst“, ein bärtiger, bestimmt schon über sechzigjähriger Mann - wo kam er so plötzlich her? - legte seine Hand auf meine Schulter und lächelte mich offenherzig an, „deine sogenannte Entdeckung will hier keinen so recht interessieren. Sie sind alle viel zu beschäftigt. Dabei könnte die Papyrusrolle tatsächlich einen wertvollen, vielleicht noch völlig unbekannten Text enthalten. Solche Neuentdeckungen geschehen immer wieder. Darum mache ich dir einen Vorschlag: Als Ersatz für Deinen Fund will ich Dir ein Buch Deiner Wahl schenken, wenn Du mir sagen kannst, welche fünf Schritte die Bibelforscher für gewöhnlich unternehmen, um einen Text der Heiligen Schrift zu erkunden und ihn auszulegen.“

Ich überlegte nicht lange, denn sollte ich etwa auf meinem Fund beharren, der doch nicht mehr als eine Dieberei war? Ein schönes Buch meiner Wahl würde mir gewiss einfallen, und schließlich war die Aufgabe ja allzu leicht zu lösen, nachdem wir nun kreuz und quer durch das Buch der Bücher gereist waren. So nahm ich den Vorschlag des Weißbärtigen Unbekannten - der mir im Übrigen doch gar nicht so unbekannt schien - an.

 

Wie lauten also die fünf erfragten Verstehensschritte (Tipp: noch einmal die Artikel „Biblisches I und II“ in den letzten beiden Hütten lesen)? Und nicht vergessen: Unter allen richtigen Einsendungen verlost Benno ein Buch eigener Wahl im Wert von maximal 40 DM - Bitte auf Eurer Antwort-Mail (an: mat@bennoshuette.de) Titel und Autor genau angeben. Der Gewinner wird angemailt, damit wir ihm dann das Buch zuschicken können. Einsendeschluss ist der 30. Juli 2000 - Benno wünscht Euch viel Glück!

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Autor: mat, mat@bennoshuette.deArtikel kommentierenCopyright 2000, Bennos Hütte